Georgische Textilproduzenten vom 4. bis 8.September 2017 in Deutschland

Georgien war in der Sowjetunion neben Litauen die Kleiderkammer schlechthin.Nach der Unabhängigkeit in 1991, wobei Deutschland zu den ersten Ländern gehörte, die das Land unter der Regierung von Eduard Schewardnadse anerkannt hat, waren große Turbolenzen zu überstehen.Nach einer radikalen Veränderung der politischen Verhältnisse in 2004 hat sich nunmehr die Lage insgesamt stabilisiert.Ein Grund für die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) des BMZ von Dr.Gerd Müller Projekt zur Förderung des Agrarsektors, die Möbelindustrie und der Textilindustrie anzustoßen.Aufgrund der langjährigen Erfahrung ist das Angebotsspektrum der Bekleidungsproduzenten sehr breit.Es reicht von komplexen Modellen für Sicherheitsausrüstung von Polizei und Militär uber T-Shirts, Hosen, Jacken, Kleidern bis zu Mänteln und Daunenjacken.Aktuell wird noch für sehr wenige Abnehmer in Italien und Dänemark produziert.Georgische Bekleidungsproduzenten sollen nun einen Einblick in die Situation des Handels mit Arbeitsbekleidung, Corporate Fashion und Bekleidung bekommen.Dafür besuchen 5 Produzenten Deutschland vom 4.- 8.September.Auftakt ist am 4.September 2017 in München, wobei am 5.September auch ein Besuch der 'Munich Fabric' vorgesehen ist.Am Mittwoch wird in Berlin Station gemacht.Am 7.und 8.September steht dann Hamburg auf dem Programm.Wenn Interesse an einem Austausch besteht, bitte weitere Informationen anfordern.(MA)

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