17.12.2025
2025/154Aktuelles betreffend China
2025/154/01
Aktuell laufen die Antidumpingverfahren für den Import von Kerzen und Keramikprodukten.Zum Februar steht die Verkündigung der endgültigen [...] Antidumpingzölle bei Kerzen auf dem Programm.Bei den Keramikprodukten hat es jetzt gerade begonnen und im März werden die bis zu 79 % hohen Dumpingzölle verkündet werden.(MA)
Aktuelles betreffend Indonesien
2025/154/02
Das Free Trade Agreement (FTA) ist von der EU-Kommission und Indonesien unterzeichnet worden.Nun erfolgt die Arbeit an Details, bevor das Europäische Parlament und der Europäischen Rat unterzeichnen können.Ratifizierung voraussichtlich Anfang 2027, damit wäre eine vollständige Zollfreiheit für Warenimporte nach Europa gegeben.(MA)
Aktuelles betreffend Myanmar
2025/154/03
Die Militärjunta behindert einen Friedensprozess und an freie Wahlen ist nicht zu denken.Ein Regierungswechsel wird aktuell als sehr unwahrscheinlich in den nächsten Jahren angesehen.Obwohl nach wie vor vollständige Zollfreiheit unter dem System EBA (everything but arms) besteht machen insbesondere der Druck internationaler NGOs und Gewerkschaften ein Warengeschäft sehr schwierig.(MA)
Aktuelles betreffend Bangladesch
2025/154/04
Die Neuwahlen sollen im Februar 2026 stattfinden.Im Rahmen der Übergangsregierung werden Diskussionen über einen nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der ILO-Kernarbeitsnormen geführt.Zusätzlich wird davon ausgegangen, dass es Änderungen im Arbeitsrecht geben wird, wie geringere Hürden bei der Vereinigungsfreiheit, höhere Mindestlöhne und Stärkung von Frauenrechten.Die Zollfreiheit mit der EU besteht nach dem Zollpra¨ferenz-System EBA (everything but arms).Dies läuft bis 2027.(MA)
Aktuelles betreffend Indien
2025/154/05
Free Trade Agreement aktuell wird am Kapitel zur nachhaltigen Entwicklung gearbeitet.Alles immer unter Vorbehalt, da Indien auch eine eigene starke Agenda hat.Aktuell wird ein Abschluss nicht vor 2028 gesehen.Eine Delegationsreise findet vom 16.- 20.Februar 2026 statt.Interessierte bitte melden.(MA)
Aktuelles betreffend Pakistan
2025/154/06
Aktuell findet das 5.Monitoring für das bestehende Zollpräferenzabkommen GSP+ mit einer Laufzeit bis 31.12.2027 statt.Die Ergebnisse werden bis Mitte 2026 ausgewertet.Den pakistanischen Institutionen werden immer noch Defizite in den Bereichen Arbeitsstandards, Menschenrechtsverletzungen verschiedener Art und mangelnde Korruptionsbekämpfung vorgeworfen. In unserem Green Pakistan Projekt wirken wir genau dem entgegen.Erste Berichte dazu werden wir im Januar veröffentlichen.Zudem Einladung zu zwei Veranstaltungen für Sie und Ihre Partner in Pakistan am 28.Januar 2026 in Karachi und am 3.Februar 2026 in Lahore.Unterlagen bitte abfordern und Anmeldungen bitte direkt an info@vfi-deutschland.de.(MA)
Restriktive Maßnahmen angesichts von Handlungen, die die territoriale Unversehrtheit, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben oder bedrohen, geändert (Stand 15.12.2025)
2025/154/07
Gestützt auf den Beschluss 2014/145/GASP und die Verordnung (EU) Nr.269/2014 vom 17.März 2014 sind die restriktiven Maßnahmen angesichts von Handlungen, die die territoriale Unversehrtheit, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben oder bedrohen, geändert.Der Rat hat zwei an der Entwicklung und Lieferung unbemannter Luftfahrzeuge an Russland beteiligte Personen und zwei daran beteiligte Einrichtungen in die Liste der Personen, Organisationen und Einrichtungen, die restriktiven Maßnahmen unterliegen, aufgenommen.Die Verordnung (a), der Beschluss (b) und drei Mitteilungen an die Betroffenen (c) + (d) können angefordert werden.(HG)
ZEW-Konjunkturerwartungen im Dezember 2025 gestiegen
2025/154/08
Wie das ZEW - Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung mitteilte, sind im Dezember 2025 die Erwartungen über die wirtschaftliche Lage Deutschlands angestiegen.Sie lägen mit plus 45,8 Punkten um plus 7,3 Punkte über dem Vormonatswert.Die Einschätzung der aktuellen konjunkturellen Lage ändere sich dagegen leicht.Der Lageindikator für Deutschland liege mit minus 81,0 Punkten um minus 2,3 Punkte unter dem Vormonatswert.Die Veröffentlichung bitte anfordern.(HG)
RWI senkt Wachstumsprognose - finanzpolitische Impulse bleiben weiter aus
2025/154/09
Das RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung senkt erneut seine Wachstumsprognose für Deutschland.Für 2025 erwartet das Institut nur noch ein Wirtschaftswachstum von 0,1 Prozent, für 2026 prognostiziert es 1,0 Prozent und für 2027 unverändert 1,4 Prozent.Damit korrigiere das RWI seine Sommerprognose für die Jahre 2025 und 2026 jeweils um 0,1 Prozentpunkte nach unten.Die erhofften Impulse aus dem 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität ließen weiter auf sich warten.Bereits im III.Quartal 2025 habe die deutsche Wirtschaft stagniert und auch für das Jahresende zeichne sich keine spürbare Wende ab.Die Exporte seien spürbar zurückgegangen, insbesondere die in die USA.Die Pressemeldung kann angefordert werden.(HG)
Voraussichtlicher Überschuss im Warenhandel im Oktober 2025 des Euroraums von 18,4 und der EU von 14,7 Milliarden Euro
2025/154/10
Nach ersten Schätzungen von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, registrierte der Euroraum im Oktober 2025 einen Überschuss von 18,4 Milliarden Euro im Warenverkehr mit der restlichen Welt (Oktober 2024 7,1 Mrd.EUR) und die Europäische Union von 14,7 Milliarden Euro (Oktober 2024 3,1 Milliarden Euro).Die ausführliche Pressemeldung kann angefordert werden.(HG)
BabyOne ruft Mull-Schlafsack zurück
2025/154/11
Die BabyOne Online GmbH ruft den Little One Mull-Schlafsack zurück, da der Verschluss des Reißverschlusses bei erhöhtem Druck brechen kann.Die Rückrufmeldung mit weiteren Informationen bitte anfordern.(HG)
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